Elbe-Elster-Bibnet. Geniale Störenfriede

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Jessica war schon immer anders als die anderen Kinder: Mit zehn Monaten sprach sie ihren ersten vollständigen Satz, mit zweieinhalb konnte sie lesen, mit sechs war sie Gleichaltrigen intellektuell um vier bis fünf Jahre voraus". Joanna Smith erinnert sich noch genau an die ersten Lebensjahre ihrer hochbegabten Tochter: Mitschüler mochten sie nicht, weil sie sie für eine Streberin hielten. Ihre Mutter schickte sie schließlich auf das schottische Hochbegabten-Internat Cademuir. Wissenschaftler schätzen, dass zwei bis fünf Prozent der Kinder, die jedes Jahr geboren werden, einen IQ von über 130 Punkten haben. Damit sind sie nach der klassischen Definition Hochbegabte. Sie gelten als Überflieger, sie werden beneidet aber auch missverstanden. Dabei wird Hochbegabung oft gar nicht erkannt: Die Kinder fühlen sich in der Schule zum Teil derart unterfordert, dass sie aus Langeweile abschalten und die Leistung nachlässt. Andere versuchen ihren Wissensvorsprung zu verstecken, um der sozialen Ausgrenzung zu entgehen. Diese psychische Belastung ist groß. Das Internat Cademuir bietet ihnen die Chance für ein neues Leben.

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