Elbe-Elster-Bibnet. Chirurgen am Joystick

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Im Operationssaal ist Präzision ein Muss. Immer häufiger übernehmen daher stählerne Profis das Skalpell: Roboter im OP assistieren in der Orthopädie und bei Herzoperationen und sollen schon bald bei komplizierten Eingriffen am Gehirn eingesetzt werden. Wo können sie dem Chirurgen helfen? Wo ihn möglicherweise sogar verdrängen? Das Virchow-Klinikum in Berlin hat ihn: den ersten Roboter für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, genannt "Otto von Decke". Er kann nicht nur dem Arzt Instrumente zureichen, sondern führt auch Bohrungen am Knochen durch. Überlegen ist er dem Chirurg vor allem durch seine Genauigkeit. Der Erfinder und Entwickler von Otto ist Tim Lüth. Der 33-jährige ist Deutschlands erster Professor für High-Tech-Medizin. Mit einem Team von Maschinenbauern und der Beratung mit Ärzten gelang es ihm, einen Roboter zu entwickeln, der sowohl Techniker als auch Mediziner zufrieden stellt. Bis jetzt nutzt man Roboter in der Medizin fast ausschließlich bei orthopädischen Eingriffen. Die komplexen Maschinen werden jedoch stetig weiterentwickelt. Die GEO-Reportage beobachtet Roboter bei der Arbeit und besucht die Operationssäle der Zukunft.

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