Elbe-Elster-Bibnet. Schwarze Brandung

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Am 11. Dezember 1999 verunglückte der Tanker "Erika" vor der bretonischen Küste. Als die ersten Ölteppiche die Strände Nordfrankreichs erreichten, begann dort eine dramatische Rettungsaktion. Hunderttausende Seevögel erstickten dennoch im Öl. Bereits einige Monate nach der Erika-Katastrophe gab die französische Tourismusindustrie Entwarnung: Die Ölpest wurde überwunden. Doch jenseits der gesäuberten Strände bleibt die Frage, welche langfristigen Folgen die Tankerhavarie für Mensch und Tier haben wird. Aber immer wieder verunglücken Tanker vor der Bretagne: 1978 sank die "Amoco Cadiz" in einem schweren Sturm und verursachte die bisher größte Tankerkatastrophe in Europa. Damals erholte sich die Umwelt schneller als erwartet. Meeresbiologen fragen sich nun, ob aus dieser Erfahrung Schlüsse darüber gezogen werden können, in welchem Zeitraum das Öl der "Erika" von der Umwelt natürlich abgebaut werden kann. Sie erforschen, welche Organismen für die Selbstreinigung des Meeres verantwortlich sind und entwerfen Prognosen für die betroffenen Gebiete der Bretagne. Die GEO-Reportage zeigt die ökologischen Auswirkungen der Ölkatastrophe an der bretonischen Küste.

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