Elbe-Elster-Bibnet. Die Riesenflöße von Jenissey

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Im Juli und August lässt das Frühlingshochwasser den Jenissej bis zu sieben Meter ansteigen. Dann beginnt die abenteuerliche Reise der 700 Meter langen Holzflöße stromabwärts. Ganze Wälder setzen sich in Bewegung, bis zu 25.000 Baumstämme werden zu Paketen verschnürt. Auf den Flößen stehen Hütten, in denen die Flößer für zwei Wochen leben werden. Einer von ihnen ist Alexander Otzenko, dessen Familie seit über 30 Jahren von der Forstwirtschaft lebt. Der Jenissej ist mit über 4.000 Kilometer einer der längsten und wasserreichsten Ströme der Welt. 1.200 Flusskilometer haben Alexander Otzenko und seine Kollegen vor sich. Die Fahrt von den Holzfällerdörfern bis zum Polarmeer und zurück dauert über einen Monat. So lange wird der Flößer seine Tochter Alexandra und seine Ehefrau Lena nicht sehen. Normalerweise arbeitet er im Forstwirtschaftsbetrieb von Jarzewo, wo es aber im Sommer kaum etwas zu tun gibt. Sie werden Stromengen passieren, das Floß vor Stürmen in Sicherheit bringen müssen und schließlich den Polarkreis überqueren. Dann sind sie am Ziel im Polarhafen von Dudinka.

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